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Bubble Waffeln selber machen
Bubble Waffeln selber machen – das klingt nach einem trendigen Dessert, das wir unbedingt ausprobieren mussten. Die Bubble Waffeln, auch als Egg Waffles oder Hongkong-Waffeln bekannt, sind in den letzten Jahren zu einem echten Food-Trend geworden. Wir haben uns einen Bubblewaffelmaker gekauft und direkt losgelegt. In diesem Test zeige ich euch, wie das Gerät funktioniert, ob die Waffeln wirklich so gut werden wie erhofft und was ihr beim Bubble Waffeln selber machen beachten solltet.
Der Bubblewaffelmaker macht seinem Namen alle Ehre: Er backt Waffeln mit der typischen runden Bubble-Struktur, die an Bienenwaben erinnert. Das Besondere daran ist, dass die noch warme Waffel in eine Tütenform gebracht werden kann. Sobald sie abkühlt, bleibt diese Form erhalten und kann mit Eiscreme, Früchten, Schlagsahne oder Schokoladensoße gefüllt werden. Das sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch fantastisch. Ein echtes Highlight für Partys, Kindergeburtstage oder als besonderes Dessert am Wochenende.
Das Unboxing war schnell erledigt: Der Bubblewaffelmaker kam gut verpackt bei uns an. Im Lieferumfang enthalten sind das Waffeleisen selbst, eine Bedienungsanleitung und ein Teigschaber. Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, die Antihaftbeschichtung der Backplatten wirkt hochwertig. Der Aufbau ist denkbar einfach: Das Gerät auspacken, die Platten kurz mit einem feuchten Tuch abwischen, einstecken und schon kann es losgehen. Eine Kontrollleuchte zeigt an, wann die richtige Backtemperatur erreicht ist – das dauert nur etwa zwei Minuten.
So einfach funktioniert der Bubblewaffelmaker
Der Teig für Bubble Waffeln ist schnell angerührt: Mehl, Zucker, Eier, Milch, Butter und eine Prise Backpulver werden zu einem glatten Teig verrührt. Wer mag, kann auch Vanillezucker oder eine Prise Zimt hinzufügen. Den Teig in den vorgeheizten Bubblewaffelmaker geben, das Gerät schließen und etwa drei bis vier Minuten backen. Wenn die Kontrollleuchte erlischt, ist die Waffel fertig. Wer den Dreh raus hat, kann die Waffeln problemlos in Serie produzieren.
Der wichtigste Trick beim Bubble Waffeln selber machen: Die Waffel sofort nach dem Backen in Form bringen. Dafür die noch heiße Waffel vorsichtig um einen Becher oder eine Tüte wickeln und kurz abkühlen lassen. Nach ein bis zwei Minuten behält sie ihre Form und kann nach Belieben gefüllt werden. Wir haben es mit Vanilleeis, frischen Erdbeeren und Schokoladensoße getoppt – ein Genuss! Auch herzhafte Varianten mit Käse oder Kräutern sind möglich.
Vor- und Nachteile des Bubblewaffelmakers
- Vorteile: Einfache Bedienung, schnelle Aufheizzeit, hochwertige Antihaftbeschichtung, kompakte Größe, leicht zu reinigen, vielseitig befüllbar (süß oder herzhaft), macht Spaß mit Kindern, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Nachteile: Teigmenge pro Waffel relativ gering (etwas Übung erforderlich), Waffeln müssen sofort geformt werden, bevor sie aushärten
Ein Tipp für alle, die den Bubblewaffelmaker ausprobieren möchten: Der Teig sollte nicht zu dünnflüssig sein, sonst verteilt er sich nicht gleichmäßig in den Waben. Auch die Menge pro Waffel ist entscheidend – ein gehäufter Esslöffel Teig reicht völlig aus. Wer die Waffeln besonders knusprig mag, lässt sie eine Minute länger im Gerät. Und keine Sorge, wenn die erste Waffel nicht perfekt wird – mit jeder weiteren klappt es besser. Bei uns waren die Kids begeistert und haben direkt die nächste Waffel bestellt.
Fazit
Das Bubble Waffeln selber machen hat uns richtig gut gefallen. Der Bubblewaffelmaker ist eine lohnende Anschaffung für alle, die gerne mal etwas Neues in der Küche ausprobieren. Die Waffeln schmecken köstlich, sehen beeindruckend aus und sind einfacher zuzubereiten, als man denkt. Perfekt für einen gemütlichen Nachmittag mit der Familie oder als Hingucker auf der nächsten Party. Wer nach dem Test Lust auf mehr bekommen hat, findet auf der Rezeptfamilie viele leckere Waffel- und Backrezepte zum Nachmachen.
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