Coronanews der Bundes- und Landesregierung

Landesfürst Pastor Armin Laschet - Videoleben

Die Entscheidungen der Bundesregierung konnten wir am Abend sehr gut nachvollziehen, schön, dass sich die „Landesfürsten“ anscheinend auch einig waren. Vor allem, was den Wiederbeginn der Schule anbelangt.

Landesvater Laschet

Und dann kam die große Enttäuschung…die Presseerklärung unseres Landesfürsten, Herrn Laschet. Da bemühen wir uns seit Wochen, unter uns in der Familie zu bleiben und nur den nötigsten Kontakt zur Außenwelt (zu anderen) zu haben, machen Ausflüge an entlegene Orte, und dann das: Unsere Große darf bald wieder in die Schule (Abschlussprüfungen stehen an) und das Kontaktverbot bleibt weiterhin bestehen. Wie passt das zusammen?

Wie erklären wir es unserer fünfjährigen, dass sie nicht mit der sechsjährigen Nachbarstochter spielen darf? Kontaktverbot! Aber unsere Große soll in die Schule und darf von dort oder aus dem Bus das Virus mitbringen? Was für ein Quatsch. Das es auch anders geht, zeigt doch das Beispiel Schweden – die ältere Bevölkerung wird geschützt und der Rest läuft fast normal weiter. Und wie sind die Ansteckungszahlen dort? Zuletzt auch rückläufig!

Und was soll das mit Ladenöffnungen von Geschäften bis zu 800 qm? Meinen die, dass es bei 900 qm katastrophal wird? Was ist denn mit Gartenzentren oder Baumärkten? Da klappt es doch auch mit dem Abstand und der Hygiene.

Und zum Thema Reisen…die CoronaeinreiseVO ist jawohl genau so ein Witz. Aber dazu habe ich mich ja bereits ausgiebig geäußert.

Naja was soll man dazu noch sagen? Ok, wir jammern auf hohem Niveau und unterm Stricht geht es ja auch den meisten gut. Aber verstehen und nachvollziehen würde ich diese Entscheidung trotzdem gerne.

Alltagstaugliche Strategien für die Familie

Um den scheinbaren Widerspruch zwischen strengen Kontaktverboten und dem Schulbesuch unserer Großen zu lösen, müssen wir als Familie pragmatische Wege finden. Es geht nicht um das Aufgeben von Vorsicht, sondern darum, den Schutz der Kinder intelligent zu gestalten. Wir sollten uns bewusst machen, dass Schulen oft über etablierte Hygienekonzepte verfügen, die wir selbst in unseren privaten Ausflügen vielleicht noch nicht so strikt umsetzen können. Ein erster Schritt ist es, die Kommunikation mit dem Lehrerkollegium aufzunehmen. Fragen Sie nach den genauen Regeln für den Schulalltag und klären Sie, wie der Übergang von Bus oder Bahn gestaltet wird. Vielleicht lässt sich herausfinden, ob bestimmte Pausenphasen als Schutzräume genutzt werden können, in denen das Kind die Maske zwingend tragen muss. So lernen wir unsere Kinder nicht nur dem Virus zu begegnen, sondern auch, dass Regeln je nach Kontext unterschiedlich sind. Dies fördert ihre soziale Kompetenz und ihr Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge, anstatt sie einfach nur als Opfer von Willkür wahrnehmen zu lassen.

Entdeckungsreisen in die Natur bleiben unverzichtbar

Während wir uns über Ladenöffnungen mit großer Fläche ärgern, sollten wir unser Augenmerk auf die unendlichen Möglichkeiten der Natur lenken, die für Familien jeden Alters zugänglich sind. Gartenzentren und Baumärkte bieten zwar theoretisch Platz für große Gruppen, doch die reine Natur bietet eine andere Dimension. Wir können unsere nächsten Ziele in entlegene Wälder oder an ruhige Seen verlegen, wo das Spiel der Kinder ohne Angst vor dichten Menschenansammlungen stattfinden kann. Hier lernen die Jüngsten unter uns, dass Abstand halten auch im Freien möglich ist, wenn wir bewusst Wege wählen und nicht einfach neben fremden Gruppen herlaufen. Kombinieren Sie einen solchen Ausflug mit einer kleinen Wanderung für die Älteren, die dann vielleicht sogar ihre Abschlussprüfungen im Kopf vorbereiten können, während die Kleinen in der Natur toben. Diese Kombination aus Bewegung und Frischluft stärkt das Immunsystem auf natürliche Weise und ist eine hervorragende Alternative zum städtischen Trubel.

Kreativität als Lösung für Kontaktverbote

Das Kontaktverbot zwischen unseren Kindern und den Nachbarn erfordert kreative Lösungen, die wir gemeinsam entwickeln können. Statt sich zu fragen, warum das so sein muss, sollten wir uns überlegen, wie wir die Situation nutzen können. Vielleicht organisieren wir ein gemeinsames Projekt, bei dem beide Kinder von zu Hause aus an einem digitalen Puzzle arbeiten oder gemeinsam eine Geschichte schreiben, ohne sich physisch zu berühren. Oder wir verabreden feste Zeiten für kurze, distanzierte Gespräche im Garten, die als Ritual dienen und nicht als Bedrohung empfunden werden. Solche Aktivitäten zeigen den Kindern, dass Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten möglich ist. Wir müssen ihnen beibringen, dass sie Verantwortung übernehmen können, indem sie selbstständig entscheiden, wann sie spielen gehen und wann sie lieber zu Hause bleiben, um andere zu schützen. Diese Selbstständigkeit ist eine wichtige Lektion für das spätere Leben.

Ausblick auf eine bessere Zukunft

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir als Familie nicht nur passive Beobachter der politischen Entscheidungen sein sollten, sondern aktive Gestalter unseres Alltags. Durch bewusste Planung und kreative Ideen können wir die aktuellen Einschränkungen in einen positiven Lernprozess verwandeln. Wir zeigen unseren Kindern, wie man mit Unsicherheiten umgeht und wie man Lösungen findet, auch wenn sie nicht ideal sind. Bleiben Sie optimistisch und halten Sie den Fokus auf das Wesentliche: den Schutz der Gesundheit aller und die Bewahrung unserer familiären Bindungen. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen werden wir diese Phase gemeinsam überstehen und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln, die uns alle reifen lassen.

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI ergänzt.

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1 Comment

  1. […] nach vorne schießt und die Schulen früher öffnen will. Hierzu haben wir uns ja auch schon hier ausgelassen. Also entweder das Kontaktverbot offiziell beenden oder es in Gänze bestehen […]

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